Archiv für die 'Tipps' Kategorie

The Lazy Song, Keyboard- und Klaviernoten

Die Studi’s Monats Hit Sammlung wird nun um einen aktuellen Titel reicher. Der Top aktuelle Titel von Bruno Mars “The Lazy Song” ist da. Dieses Mal als Keyboardoriginal- und Lightversion, Querflöte, Saxophon in Eb und Klarinette/Trompete in Bb.

Daniel Studer

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MIGROS Werbung mit Akkordeonsound

Wieder mal durfte ich mit meinem Akkordeon für einen MIGROS Werbespot im Studio bei Alex Kirschner einspielen. Kaum war ich eine Stunde von den Ferien zurück, war ich schon unterwegs nach Zürich. Die Grillplauschwerbung läuft seit einigen Tagen auf SF1.

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Malediven Frühling 2011

Wer hätte gedacht, dass ich in meinem Leben jemals wieder Strandferien mache. Ich zummindest am wenigsten.

Malediven. Was wusste ich davon? Das Inselparadies in dem man nur verliebte Pärchen am Strand findet, auf welchen man Tage “nur” im Liegestuhl verbringt, Sonnenauf- und Sonnenuntergänge wie sie bei uns nicht zu sehen sind, und Langeweile. Das dies nicht ganz so ist hab ich nun erfahren dürfen. Aktivitäten wie Wassersport, Schnorcheln und Tauchen lassen  Tage im nu vergehen. Wenn man die Unterwasserwelt nur vom Hallenbad oder Lago Maggiore kennt ist das hier natürlich kein Vergleich. Jeden Tag verbrachten wir einige Stunden  mit Kamera, Maske, Schnorchel und Flossen im Meer. Es war einfach ein Muss. Weiterlesen…

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Neuer Tonträger von Naturtalänt

Jetzt ist sie da. Wir sind stolz, euch unsere erste Cover CD präsentieren zu dürfen. Nach 2 Monaten intensiever Arbeit zu Hause und im Studio ist die Scheibe nun “Marktreif”. Am Freitag 12.2.2010 wird sie getauft. Dazu laden wir euch jetzt schon herzlich ein. Im Rahmen des Volketswiler Bockabends im Wallberg Volketswil zusammen mit Bata Illic feiern wir von 20.00 Uhr bis morgens um 2.00 Uhr mit euch. Einen Stimmungsvollen Abend mit Schlager, Oldies bis hin zu Guggenmusig. Wir danken der Kulturkommission Volketswil  ganz herzlich für die Organisation. Anmeldung und Reservationen direkt im Restaurant Wallberg. Tel: 044 947 30 40

CD Demo - hier klicken

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Motivation Musiklager

Was motiviert mich als Musiklehrer ins Musiklager zu gehen? Diese Frage stellt sich meist schon ein Jahr im Voraus oder spätestens, wenn man sich Gedanken über die Arrangements macht. Warum verbringe ich 7 Tage meiner Ferien mit kreischenden, wilden und tobenden Kindern, wenn ich doch diese Zeit entspannt in einer Alphütte oder an einem Strand geniessen könnte? Ich unterrichte in jede Woche über 30 Kinder im Einzel- Gruppen oder Flexunterricht. Übe ich da nicht schon genug Töne ein? Und jetzt auch noch in den Ferien? Lehrerkolle
ginnen und Kollegen meinten auch schon: “Das würde ich mir nicht antun”! Wo sonst kann ich Schüler, welche ich sonst nur einmal pro Woche 30 oder 40 Minuten unterrichte besser kennen lernen als in einer gemeinsamen Woche irgendwo fern vom normalen Unterrichtsalltag als in einem Lager. Man arbeitet intensiv zusammen an den arrangierten Stücken. Ich habe die Gelegenheit, mit Streichinstrumenten, Bläsern, Pianisten, Drummern, Gitarristen, Blockflötisten, Keyboardern und Chor zu musizieren. Kids in einem Haufen verschiedener Register, die sonst mehrheitlich alleine zu Hause oder vielleicht mal an einem Vorspiel in einen Ensemble das Zusammenspiel erleben. Wo sonst kann ich Instrumentallehrkraft meine Ideen verwirklichen und ausprobieren ob mein Arrangement spielbar ist? Es ist spannend zu erleben wie sich die Kinder in dieser Woche mit intensivem Musizieren entwickeln. Sie müssen manchmal auch viel zu schwere Stücke einüben, kommen an ihre Grenzen und schaffen es bis zum Ende der Woche dann doch. Der Drang im Orchester mitspielen zu können ist manchmal grösser als der momentane musikalische Standpunkt. Es lösen sich manche Knöpfe wie von selbst, wo ich im Einzelunterricht vielleicht Stunden gebraucht hätte. Ebenfalls bietet mir das Lager einen Erfahrungsaustausch mit Kolleginnen und Kollegen. Gegenseitiges helfen bei Gesamt- und Singproben. Das habe ich in meinem Musiklehreralltag nirgends. All dies sind die Gründe die mich auch dieses Jahr wieder dazu bewegt haben, doch wieder mit zu machen. Auch wenn ich mir schon nach manchem Lager gesagt habe: “Das war das letzte Mal.” Man wird den “Lagervirus” einfach doch nicht ganz los. Seit 16 Jahren war ich Lehrer im Musiklager der Musikschule Volketswil. Dieses Jahr wollte ich mal etwas Anderes erleben. Darum schloss ich mich dem Lagerteam der MSUG (Musikschule Uster Greifensee)  an. Und so hiess es am 25. Oktober um 11.00 Uhr im Musikcontainer Uster: “Vous écoutez Radio Charey, toujour musicque charmante! So begann unser Jingle unseres Radioprogramms.

Information zum Musiklager 2012 unterfolgendem Link

http://www.danielstuder.com/archives/3741

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